Monatsarchiv für Mai 2010

Bei Scheidung 100,00 EUR sparen

Donnerstag, den 6. Mai 2010

Mit der Scheidung 100,00 EUR verdienen? Ich möchte gern eine umfassende Studie über die Erfahrungen von eigenen Mandanten mit Online-Scheidungen erstellen. Diese Studie soll auch Grundlage für eine Promotion werden.Dazu brauche ich die Erfahrungsberichte meiner Mandanten, zu denen ich in vielen Fällen nur Mailkontakt habe. Ich habe in der Vergangenheit schon immer versucht, solche Berichte [...]

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OLG Brandenburg: Umfang des Betreuungsunterhalts (Quelle: ARGE FamR im DAV)

Mittwoch, den 5. Mai 2010

Wenn eine Mutter während der ersten drei Jahre nach der Geburt des Kindes vollschichtig tätig ist, steht das dem Anspruch auf Betreuungsunterhalt gem. § 1615 l BGB grundsätzlich nicht entgegen. Der Unterhaltsbedarf der betreuenden Mutter ist nach den Einkünften zu bemessen, die sie aufgrund ihrer vollschichtigen Tätigkeit unmittelbar vor der Geburt des Kindes erzielt hat. [...]

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OLG Hamm: Erwerbsobliegenheit und Erwerbschancen einer Berufsrückkehrerin (Quelle: ARGE FamR im DAV)

Mittwoch, den 5. Mai 2010

Es fehlen die realen Chancen auf eine vollschichtige Erwerbstätigkeit als Verkäuferin, wenn die geschiedene Frau in den Beruf zurückkehrt. Bei dieser Feststellung wurden die tatsächlichen Gegebenheiten des Arbeitsmarktes und die persönlichen Voraussetzungen der Berufsrückkehrerin wie Alter, Gesundheitszustand, Ausbildungs- und Erwerbsbiographie berücksichtigt, obwohl sie die Erwerbsbemühungen unzureichend dargelegt hatte. Az 5 UF 145/09, Urteil vom 3.3.2010

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OLG Brandenburg: Unzulässige Einschränkung des Umgangsrechts (Quelle: ARGE FamR im DAV)

Mittwoch, den 5. Mai 2010

Wenn eine Mediation „angeordnet“ und das Umgangsrecht bis zu deren erfolgreichem Abschluss ausgesetzt wurde, ist das eine Aussetzung des Umgangs auf unabsehbare Zeit und somit unzulässig. Nach § 1684 Abs. 1 BGB hat das Kind das Recht auf Umgang mit jedem Elternteil und ist umgekehrt jeder Elternteil zum Umgang mit dem Kind verpflichtet und berechtigt. [...]

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BGH: Ausgleich des steuerlichen Nachteils und Realsplitting (Quelle: ARGE FamR im DAV)

Mittwoch, den 5. Mai 2010

Wenn der unterhaltsberechtigte frühere Ehegatte dem Antrag des Unterhaltspflichtigen zustimmt, das steuerliche Realsplitting (§ 10 Abs. 1. Nr. 1 EStG) durchzuführen, und wenn er für denselben Veranlagungszeitraum mit einem neuen Ehegatten die Zusammenveranlagung (§§ 26,26 b EStG) gewählt hat, dann kann er von dem Unterhaltspflichtigen höchstens den Ausgleich des steuerlichen Nachteils verlangen, der ihm bei [...]

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Aktuelle Informationen zum Thema Scheidung

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Zum Thema Scheidung, Unterhalt und Sorgerecht