Archiv der Kategorie 'Für Anwaltskollegen'

OLG Karlsruhe Az 4 U 120/12, Urteil vom 1.3.2013 Anwaltswerbung mit der Bezeichnung “Spezialist für Familienrecht” ist wettbewerbswidrig

Mittwoch, den 3. April 2013

Ein Rechtsanwalt, der im Rechtsverkehr für sich mit der Bezeichnung “Spezialist für Familienrecht” wirbt, verstößt gegen § 43b BRAO i.V.m. § 7 II BORA und handelt nach §§ 3, 4 Nr. 11, 5 I Nr. 3 UWG wettbewerbswidrig. Bei Fragen wenden Sie sich an RA Thomas von der Wehl Fachanwalt für Familienrecht Telefon: 0049 431 [...]

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Mehr Schutz für Altehen – Änderung des § 1578 b Abs. 1 BGB schon ab dem 01.03.2013

Montag, den 28. Januar 2013

Die Gesetzesänderung zum § 1578 b BGB kommt schneller als erwartet. Die Änderung soll bereits zum 01.03.13 in Kraft treten. Um die Änderung deutlich zu machen, hier der gesamte Gesetzestext des § 1578 b Abs.1 BGB und die fett gedruckte Änderung: „Der Unterhaltsanspruch des geschiedenen Ehegatten ist auf den angemessenen Lebensbedarf herabzusetzen, wenn eine an [...]

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Scheidung einreichen vor Ablauf des Trennungsjahrs ?

Donnerstag, den 22. November 2012

Bei Kollegen lese ich immer wieder, dass man den Scheidungsantrag schon 3 – 4 Monate vor Ablauf des Trennungsjahres einreichen kann, jedenfalls wenn es eine einvernehmliche Scheidung ist. VORSICHT!!! Ich kann nur dringend raten, dass die Kollegen sich vorher bei dem Gericht dazu erkundigen, wenn es nicht ihr Heimatgericht ist. Ich habe gerade den Fall [...]

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Facebook für Anwälte. Sinnvoll oder schädlich?

Montag, den 27. Juni 2011

ich habe gerade im Deutschen Anwaltsspiegel in der Ausgabe 12 vom 15.6.2011 einen interessanten Artikel des Prof. Hoeren gelesen. Dieser Artikel beschäftigt sich mit den Risiken der sozialen Netzwerke für Unternehmen und private Nutzer, also auch für Rechtsanwälte. Muss man/frau als Anwalt einen Facebook-Auftritt haben? Ich gestehe, dass ich kein Freund von Facebook bin. Ich [...]

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Die anwaltliche Vertretung von einem Elternteil und Kindern in Unterhaltssachen – widerstreitende Interessen?

Donnerstag, den 28. April 2011

Es stellt sich für Anwälte immer wieder der Problemkreis, dass in Unterhaltsverfahren einerseits ein Elternteil und andererseits auch ein oder mehrere Kinder vertreten werden. Dies dürfte unproblematisch sein, solange die Kinder minderjährig sind. Sobald die Kinder aber volljährige werden, haben diese auch gegen den Elternteil einen Barunterhaltsanspruch, bei dem sie leben. Ich möchte hier aus [...]

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Neuer Auskunftsanspruch im Zugewinn

Donnerstag, den 3. September 2009

Tipp: Einen Auskunftsanspruch über das Vermögen bereits im Trennungszeitpunkt geltendmachen. Über die grundsätzlichen gesetzlichen Neuerungen zum Zugewinnausgleich hatte ich bereits berichtet. Das alte Recht war insofern mangelhaft, als zwischen dem Stichtag für die Berechnung des Zugewinnausgleiches (Zustellung des Scheidungsantrages) und dem Tag, an dem die Zugewinnausgleichsforderung fällig war, also erstmals eingefordert werden konnte (Rechtskraft der [...]

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Anschriftensperre

Dienstag, den 31. März 2009

besonders in Fällen ehelicher Gewalt und in den Fällen, in denen die Ehefrau aufgrund von Gewalt z.B.  ins Frauenhaus flieht, stellt sich immer wieder die Frage, ob die Anschrift der Frau in dem folgenden Prozess vor dem Familiengericht bekannt gegeben werden muss. Grundsätzlich muss eine Klage vor einem Familiengericht die ladungsfähigen Anschriften der beiden Parteien [...]

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OLG Schleswig Leitlinien Unterhalt zum 01.01.2008

Mittwoch, den 6. Februar 2008

Das OLG Schleswig hat jetzt seine neuen Leitlinien herausgegeben. Für Interessierte sind diese angehängt. leitlinien-olg-schleswig-01012008.pdf

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Möglichkeit der Abänderungsklage nach der Unterhaltsreform 2007

Mittwoch, den 4. April 2007

Zwei Fragen, die mir im Zusammenhang mit der Unterhaltsreform immer wieder gestellt werden: A. Wie können alte Unterhaltstitel nach Inkrafttreten der Unterhaltsreform überhaupt abgeändert werden? B. Was geschieht mit am 01.07.07 bereits vor Gericht anhängigen aber nicht abgeschossenen Verfahren? A. Zu den alten Titeln: Die maßgebliche Norm ist § 35 Nr.1 EGZPO-E (das E = [...]

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Koranurteil aus Frankfurt II

Donnerstag, den 22. März 2007

Eine Stellungnahme die ich unterschreiben kann: “Unerträglich und absurd” nannte Hessens Sozialministerin Silke Lautenschläger die Argumentation der Frankfurter Richterin: “Jeder in Deutschland lebende Mensch muss sich darauf verlassen können, dass seine Würde und Unversehrtheit geschützt wird.” Es dürfe nicht sein, dass Richter aus falsch verstandener Toleranz den Kampf gegen Züchtigungsstrafen, Zwangsheirat und Ehrverbrechen ad absurdum [...]

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Aktuelle Informationen zum Thema Scheidung

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Zum Thema Scheidung, Unterhalt und Sorgerecht