BGH: ehebedingte Nachteile beim Unterhalt

Der Fall: 25-jährige Ehe mit 3 inzwischen volljährigen Kindern scheitert.

Frau will Unterhalt. Beruft sich auf ehebedingte Nachteile, da sie für die Kinder den Job aufgegeben hat.

Der Mann sagt, dass hättest du ja nicht tun müssen. Ich wollte immer, dass du arbeitest. Du hast die Aufgabe des Jobs allein entschieden.

Liegen hier ehebedingte Nachteile vor oder nicht?

Der BGH in seinen Leitsätzen dazu:

BGH, Urteil vom 16. Februar 2011 – XII ZR 108/09

a) Für das Bestehen ehebedingter Nachteile kommt es vor allem darauf an, ob au der tatsächlichen, nicht notwendig einvernehmlichen Gestaltung von Kinderbetreuung und Haushaltsführung Erwerbsnachteile entstanden sind (im Anschluss an Senatsurteil vom 20. Oktober 2010 – XII ZR 53/09 – FamRZ 2010, 2059).


b) Gab der unterhaltsberechtigte Ehegatte während des Bestehens der ehelichen Lebensgemeinschaft seinen Arbeitsplatz auf, ist es jedenfalls grundsätzlich nicht von Bedeutung, ob der unterhaltspflichtige Ehegatte damit einverstanden war oder nicht, so dass daraus entstandene Erwerbsnachteile ehebedingt sind. Etwas anderes gilt, wenn die Aufgabe (oder der Verlust) der Arbeitsstelle ausschließlich auf Gründen beruhte, die außerhalb der Ehegestaltung liegen.


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50 Reaktionen zu “BGH: ehebedingte Nachteile beim Unterhalt”

  1. der dumme

    Im Grunde ist der Mann sowieso immer der Leidtragende i.d.R. Das neue U-Gesetz ist eine Farce. Wir leben im 21. Jahrhundert und die Frauen kassieren die Männer immer noch lebenslang ab. Sie lügen und betrügen, machen einen auf krank. Benutzen ihre Kinder, um dem Vater zu schaden und sich zu rächen. Die Anwälte machen mit und heizen noch auf, weil sie ja immer sicheres Geld bekommen s. PKH-Hilfe; nicht alle – aber die meisten. Sie haben nichts zu verlieren, nein sie gewinnen immer. Die Gerichte sind faul bzw. die verbeamteten Richter und verschleppen die Verfahren, weil sie keine Lust haben alles auf Kosten der Allgemeinheit und der Familien. Die Exmänner und Kinder leben in einem rechtsfreien Raum über Jahre, wiessen nicht woran sie sind, werden mit Klagen und Forderungen überhäuft und leben in ständiger Angst, welche Behauptungen nun wieder widerlegt werden müssen. Irgendwann dann, kommt das Urteil. Der böse Mann (böse, weil er für die Familie das Geld verdient hat) muss an die arme, unemanzipierte durch die ehe benachteiligte Frau LEBENSLANG unterhalt bezahlen. Kein Mensch wird so hart bestraft wie der geschiedene Exmann. Er wird härter als jeder Kapitalverbrecher bestraft. Er muss in Vorleistung gehen – und an die Anwälte und Gerichte bezahlen – um überhaupt ein einigermassen objektives Urteil zu bekommen. Der deutsche Staat ist ein Unrechtstaat, der mit seinen Scheidungsgesetzen, die aus dem letzten Jahrhundert stammen, die Gleichberechtigung des Mannes und die Emanzipation der Frau ad adsurdum stellt. Die Lobbyisten verdienen immer s.o. und der Exmann und die neue Familie sind die Verlierer – immer! Kein Wunder, dass immer mehr Männer und Väter Verweifelungstaten wie Suizide begehen…Was sind das für Anwälte und Richter, die so einseitig und subjektiv die Existenzen der Männer, Väter und Kinder vernichten? Wie kann ein Amtsgericht über Jahre die Scheidungsverfahren verschleppen??Ich glaube nicht mehr an ein demokratisches und ehrliches Rechtssystem in Deutschland .
    Eine Schande!

  2. rudi

    Aus der Seele geschrieben,
    das hab ich gestern erlebt wären nicht die zwei Kinder bei mir hätte ich mich gestern umgebracht Was da abgeht hat mit Recht ni9chts mehr zu tun und mein Anwalt bekam wieder den Mund nicht auf ausser ob den PKH bzw VKH bewilligt wäre.

  3. ratlos

    Aus der Seele geschrieben,
    das hab ich gestern erlebt wären nicht die zwei Kinder bei mir hätte ich mich gestern umgebracht Was da abgeht hat mit Recht ni9chts mehr zu tun und mein Anwalt bekam wieder den Mund nicht auf ausser ob den PKH bzw VKH bewilligt wäre.

    Das zum Recht

  4. der dumme

    Du musst den Anwalt wechseln, einen Fachanwalt für Familienrecht, vorab in einem Gespräch genau klären bzw. einen Festpreis zu machen. PKH ist unerlässlich, sonst wirst Du existenziell auch noch vernichtet. Wenn Du diese PKH bekommst, kannst Du davon ausgehen, dass sie weiter bezahlt wird und nur so kannst Du in Berufung und ggf.in Revision gehen. Allerdings benötigst Du einen guten Anwalt. Evtl. kannst Du ja den H.v.Wehl nehmen. Die müssen nicht immer vorort sein. Aber wer sich nicht wehrt, hat schon verloren. Ich möchte meinen Fall gerne öffentlich machen und ggf. noch weitere . Weiss leider nicht wie- Das die Gerichte immer noch nicht merken, dass die Frauen im allgemeinen verlogen und berechnend sind. ..und sich weiter vor der Durchsetzung der U-Reform drücken aus Bequemlichkeit und keiner macht was…Eine Verletzung der Menschrechte ist das. Also dickes Fell anschaffen, einen guten Anwalt, einen Detektiv beauftragen – und sich nichts, aber auch garnichts gefallen lassen. Mit deiner Bank sprechen, ob du eine Kaution bei dem Ersturteil bekommst und dann klagen, klagen, klagen…irgendwann muss ja auch mal der Leutheusser-Schnarrenberger und diesen Richtern ein Licht aufgehen s. Kachelmann-Prozess.Oder sie müssen dazu gezwungen werden durch die Medien und Klagen wegen Befangenheit und Verschleppung.

  5. der dumme

    Dachte mal ich lebe in einen demokratischen Rechtsstaat – und in einem Land, wo die Frauen und Männer gleichberechtigt behandelt werden. Aber das diese rudimentären Richter immer noch davon ausgehen im Unterhaltsfragen an die Frau ( nicht die Kinder wohlgemerkt) diese Frauen, die meist in den 80iger Jahren grossgeworden und eine adäquate Ausbildung etc. geniessen konnten, sich dann selbstverantwortlich dafür entschieden haben, einfach aufzuhören zu arbeiten und dann daraus bei Trennung eine Lebensaufgabe machen, sich zu rächen und den Mann lebenslang abzukassieren, lieber zum unemanzipierten Dummchen und depressiven armen Hascherl zu mutieren, offensichtlich lügen und betrügen können vor Gericht – ist bitter und eine Schande im 21. JHD.So what – Frauen tun sich damit keinen Gefallen. Im Grunde tut mir meine Fast – Ex fast leid. ..Statt sich selbst ein neues Leben aufzubauen, Freunde und Familie – vor allem die Kinder – noch in ihrem Leben zu haben, hat sie sich selbst körperlich und seelisch vernichtet. Was ist das denn für ein leben? Säuft und hält sich an ihrem Hass aufrecht – aufgestachelt von der Anwältin. ..und das mit inzwischen 53 Jahren – da kann ein Leben dann noch lange schrecklich sein, Auch wenn Sie viel Geld bekommt, sie hat ihre Gesundheit und Seele ruiniert. Sie hat keinen Kontakt mehr zu ihren Kindern und Familie (eigene) Sie ist selbstverantwortlich abgestürzt. Und das alles aus Hass und Rache unterstützt von der Profitgier ihrer Anwältin.und der Bequemlichkeit unserer verbeamteten selbstherrlichen Richter.Erschreckend. Also wir trösten uns damit, dass wir eine harmonische Beziehung und Familienleben führen, es inzwischen unseren Kindern gutgeht und wir glücklich sind. Sie wird das wohl nicht mehr. Dabei hätte sie durchaus teilnehmen können. Aber jetzt hat sie sich alles kaputt gemacht. Unterste Schublade von der Anwältin.

  6. geschieden

    Wir leben – was die Scheidung angeht – noch im vorletzten Jahrhundert zumindest noch in den 1960igern bis 70igern. Die Frau hat nach dem Scheidungsgesetzt sich nie emanzipiert und der Mann ist der notorische Fremdgänger und einzig in der Lage, zu arbeiten, um die Frau lebenslang weiter zu ernähren. Das arme Ding. Das ist das deutsche Scheidungsrecht – Wenn Männer noch was vom dem Leben nach der Scheidung haben wollen, dann müssen sie den Mut, Geld und viel Nerven haben, um bis zum EGH zu ziehen. In Deutschland sind die Exmänner die Sklaven der Exfrauen, welche per Gesetz auch von ihren Kindern getrennt und lt. Gesetz ganz klar degradiert werden zu unfähigen Vätern, wenn Frau dann will – auch pädophilen – die ihre Kinder nicht mehr sehen dürfen, weil Frau das bestimmt und Mann erpresst; und zu Zahlmeister, die mehr als die Hälfte ihres erarbeiteten Geldes an die faulen Exen bezahlen. Kein Wunder, dass immer mehr Männer Suizidgefährdet sind!

  7. Lorelei

    Eine vernünftige Entscheidung! Sonst könnte ja ‚hinterher‘ jeder Unterhaltsverpflichtete behaupten, die Entscheidung wäre ohne sein Mitwirken gewesen.

    Die Frauen sind nun mal die Dummen, wenn sie den Job an den Nagel hängen. Da ist es mehr als gerecht, wenn der Mann, wenn er Karriere machen konnte, seine Frau auch nach der Scheidung noch unterstützen muss. Sie wird nie wieder einen Job bekommen, womit sie ihren Lebensunterhalt alleine bestreiten kann. Nach 25 Jahren Ehe ist sie zu alt, da sie wohl mittlerweile um die 50 ist. Hätte sie sich früher um einen Job bemüht, sind die 3 Kinder das Hindernis und Absagegrund bei Bewerbungsgesprächen.

    Hinterher können die Unterhaltsverpflichteten gut schimpfen. Sie hätten ja selbst zuhause bleiben können… Oder halbtags arbeiten und der Frau eine Halbtagstätigkeit dadurch ermöglichen. Ne aber bloß nicht, dass könnte ja einen Karriereknick geben.

    Die Anworten der Männer hier lese ich bewusst nicht; mich nervt es, wenn Mann hinterher den Schwanz einzieht und nichts mehr damit zu tun haben will.

    Ich bin meinem Ex jedenfalls mehr als dankbar für seine Unterstützung, sonst wäre HartzIV angesagt bis zur Rente. Dafür findet er bei mir immer eine offene Tür. Schließlich sind wir Eltern und tragen Verantwortung für unsere gemeinsamen Kinder.

  8. ratlos

    Ja das ist in dem Land so
    Ein Richter kann das Recht auslegen wie er will.
    Meistens sind das die verklemmten die in der Schule immer Prügel bekamen.
    Und jetzt haben diese die macht scheint es.
    Gewissen haben die keins

  9. ratlos

    zu 7:

    Ja schon klar aber nicht wenn Madame den Mann mit Kindern sitzen lässt.
    Und dann meint eine Klage nach der anderen zu führen!

  10. Lorelei

    @ ratlos, ich kann Ihren Unmut verstehen. Mein Ex und ich sind friedlich auseinander gegangen und er ist – dem Himmel sein Dank -vernünftig und sieht meine berufliche Misere, wenngleich er sicherlich nicht gerne zahlt. Das macht wohl keiner.

    Zu einer Scheidung bzw dem Ende einer Ehe gehören aber immer zwei. Warum hat Madame Sie denn verlassen? Da hat es doch mit Sicherheit schon länger nicht mehr gestimmt. Aber Männer tun sich oft schwer, das sehen zu wollen.

    Die Scheidungen wegen Schuld oder Nichtschuld gibt es nicht mehr und das mit gutem Grund.

  11. ratlos

    Neuer Stecher aber dann gemerkt der hat nix der is nix und dann soll der alte herhalten.

  12. geschieden

    also – natürlich sind es ehebedingte Nachteile, wenn die Frau drei Kinder aufzieht und dafür ihren Job aufgegeben hat. Zumal sie nach 25 Jahren ohne Erwerbstätigkeit bestimmt keinen Job findet. Das find ich schon ok. Der Einzelfall muss immer abgewägt werden. Dennoch ist es der einfachste Weg, sich auf Kosten des Exmannes für mindestens 20-30 Jahre einen lauen Lenz zumachen nach der Scheidung. Jedenfalls ref.Lorelei; keine Sorge – der Mann bleibt immer der Dumme, vor allem wenn er noch so dumm ist zu heiraten. Bevorzugen tut wohl ein jeder vor allem Männer im Interesse ihrer Kinder und der gemeinsamen Jahre eine friedliche Trennung. Leider werden die meisten Frauen zu Megären, die aus Rache und Hass- (weiss nicht warum) eine Schlammschlacht vom Feinsten vor Gericht abziehen und damit alle belasten. Vor allem die Kinder! Ich finde, es sollten nur noch Mediatoren, statt geldgeile Anwälte in Scheidungsverfahren eingesetzt werden. Die Menschlichkeit und Gerechtigkeit bleibt auf der Strecke!

  13. geschieden

    und egal aus welchen Motiven sich Eheleute trennen, gebietet es der gegenseitige Respekt,diese Menschen ihr neues Leben zu gönnen –aber Frauen können das einfach nicht. Verletzte Eiteilkeit? WEnn ein Mann nun ein Jüngere hat, dann ist das eben so..deshalb soll er ein schlechter Mensch sein? Wenn eine Mutter den Vater ihrer Kinder diese vorenthält und versucht ihn zu erpressen, die Kinder zu beeinflussen und den Mann noch als Pädophilen hinstellt – ist das m.E. wesentlich verwerflicher – perfide – und kriminell. Wenn Anwälte dann noch aufgrund der Prozesskostenhilfe ihre UnterhaltsForderungen so in die Höhe treiben und immer weiter machen, um möglichst lang das behauptete Entgeld in Form von Gebühren gemessen an dem fiktiven Einkommen des Mannes, ist das unehrenhaft und bringt den Beruf des Anwaltes in Verruf. Ganz zu schweigen von dem Glauben an unser Rechtssystem.Egal ob die Frau gearbeitet hat oder nicht; sie muss immer einen befristeten Unterhalt bekommen, auch wenn sie bei H4 landet. Es kann nicht sein, dass ein Mann damit finanziell und seelisch ruiniert wrid und teilweise suizidgefährdet ist. Viele Männer werden so weit getrieben, dass sie lieber nicht mehr arbeiten und Offenbarungseide leisten, damit sie an die Exen nicht mehr zahlen. Ich kann das verstehen. Die Kinder sind eine Sache, die Frauen nicht!. Auch wenn beide die Entscheidung getroffen haben, dass die Ex nicht arbeitet, ist das kein Grund in die Versorgermentalität reinzugehen. Vor allem, was macht so eine Frau, wenn der Mann verstirbt oder nicht mehr arbeiten kann? ASchon mal etwas von Selbstverantwortung gehört? Wo ist da die vielgerühmte Emanzipation? In vielen Fällen zahlt letztendlich der Staat also wir für die ganze Scheidungsfamilie. Das kanne s doch nicht sein oder? Mit diesen Urteilen werden die Frauen mitnichten motiviert, selbst ihren Lebensunterhalt zu verdienen. Das finde ich nicht zeitgemäss. Und seien wir doch mal ehrlich; wieviele Frauen bleiben alzu gerne zu hause und werden versorgt. ???

  14. Lorelei

    @ geschieden

    Ja Selbstverantwortung – das Wort habe ich in der Tat schon mal gehört. Aber was nützt einem dieses Wissen, wenn die Selbstverantwortung nicht mehr realisierbar ist. Halten Sie Ihren Vortrag doch mal den Arbeitgebern und nicht den Frauen, die auf Unterhalt angewiesen sind und auf dem Arbeitsmarkt nicht mehr vermittelbar sind. Oder gehen Sie in die Agentur für Arbeit und erzählen Sie dort den Mitarbeitern, dass die Frauen Selbstverantwortung tragen müssen und ihnen deshalb eine Umschulung finanziert werden muss. Auch mit 50.

    HartzIV ist angesagt, wenn der Unterhaltszahler ausfällt. Das ist wohl auch jedem klar. Und dieses Damoklesschwert schwebt immer über jemandem, der auf Unterhalt angewiesen ist und – das ist alles andere als ein angenehmes Leben mit diesem Wissen im Hintergrund! Mit Nichtgönnen des neuen Lebens hat das ‚Abkassieren‘ eines Unterhaltsempfängers bei den meisten reineweg gar nichts zu tun! Es geht leider oft genug nicht anders.

    Emanzipation? Ja klar. Dann wird shnell auf die Emanzipation plädiert. Emanzipation bedeutet , dass der Mann zuhause bleibt und sich um die Kinder kümmert oder beide einen Halbtagsjob annehmen. Aber mit der Emanzipation des Mannes ist es da noch weit her. Es könnte ja seiner Karriere schaden.

    Sie hätten ja auch zuhause bleiben können und ihren Beruf an den Nagel hängen können. Dann müsste heute Ihre gutverdienende Exfrau an Sie Unterhalt zahlen.

    C’est la vie…

  15. ratlos

    Dummes Gespräch.
    Auch mit 50 bekommt man Job wenn man will
    nicht immer hinter dem alter verstecken!
    Das ist mehr als lächerlich.
    Aber warum arbeiten wenn der alte gemolken werden kann?
    Warum arbeiten wenn man auch so viel Spass hat.
    Für das andere ist doch oder die meisten auch nicht zu alt?

  16. Lorelei

    Ach ja – wenn Sie das so genau wissen, dann sagen sie doch mal wo und bei wem? Für Tipps sind Ihnen die Arbeitssuchenden sicherlich dankbar.

  17. geschieden

    @lorelei – Weder für den Mann noch die Frau ist es einfach einen Job zu finden oder auch zu halten ab Mitte 40, spätestens 50. Es sei denn der Mann gehört der Beamtenkaste an, Banker oder ein Gross-Unternehmer.
    Ansonsten müssen alle kämpfen – nicht nur die armen Hascherl, sondern auch die karrieregeilen Männer, die alle nicht für ihre Kinder da sein wollen und die Familie immer egal war—so ähnlich ist ja ihr Wortlaut oder? Der Mann und Vater ist auch zuhause erzieherisch tätig, er beteiligt sich zumindest seit den 80ziger Jahren am Haushalt und sei es durch Zahlung einer Haushaltshilfe. Er beteiligt sich an dem Wohl der Kinder durch Barunterhalt und der Sorge (gemeisamen) für die Kinder in jeder Phase. Was soll das? Macht ein Vater, der arbeitet nichts für seine Kinder????Was macht die Frau denn noch, wenn die Kinder ausser Haus sind und sie nicht arbeitet sondern auf Kosten des Exmannes lebt???Sich hier auswüten, rechtfertigen und die Emanzipation der Frauen im 21. Jhd. in Frage stellen bzw. sich selbst in Frage stellen.? Mit welchem Recht endet die Pflicht der Hausfrau und Mutter nach der Scheidung und Trennung, die des Mannes und Vaters der arbeitet niemals????Können Sie mir das bitte mit echten Argumenten erklären? Wieso glauben Sie, dass die Männer bessere chancen als Frauen haben? Wissen Sie,dass eine Vielzahl von Männern malochen in Zeitarbeitsfirmen ohne Ende für wenig Geld??? Und da gibt es Frauen, die mit derartigen fadenscheinigen Argumenten ihre Bequemlichkeit und Eigenverantwortung beschönigen und rechtfertigen wollen..Geht doch als Haushaltshilfe, Kinderfrau und/oder Putzfee…die werden teilweise besser bezahlt als ungelernte männliche Kräfte..Ihre Argumentation ist mehr als lächerlich. In meinem Bekanntenkreis gibt es genügend Frauen und auch einige, wo der Mann leider früh verstorben ist. Diese Frauen arbeiten und haben auch ihre Probleme wieder einen Job zu bekommen. Nur….die werden im Stich gelassen

  18. geschieden

    auf den Unterhalt angewiesen…die Frauen ab 50 auf den Unterhalt ohne Kinder angewiesen…mir kommen die Tränen – echt
    Arme unterddrückte vernachlässigte, unemnzipierte ungleichberechtigte Frauen…
    Sitzen zuhause, gehen mal beim Arbeitsamt vorbei oder zum Arzt weil sie auf einmal depressiv oder sonst etwas sind und haben den ganzen Tag Zeit, sich über ihren Ex auszulassen und ihn auszuspionieren und auszunehmen . Im Namen der einseitigen Frauengerechtigkeit. Böse Männer- allesamt – seid Ihr Jung, erfolgreich, Karrieregeil, nie zuhause, immer ne Jüngere im Schlepptau und wollt nicht zahlen für die arme verlassene Ehefrau. Böse Männer, arme gute Frauen..aber keine Sorge Lorelei, der Staat bzw. die amtierenden Richter sind noch genauso rudimentär wie Sie. Hoffen Sie darauf, dass der Mann gesund bleibt und seine Arbeitstell ihm erhalten bleibt..mindentens den Resst ihres Lebens was ja noch gut 30 Jahre und länger dauern kann. Wenn Sie soviel Glück mit ihrem Mann hatten, warum verurteilen und urteilen Sie dann so pauschal?

  19. Lorelei

    >>>Geht doch als Haushaltshilfe, Kinderfrau und/oder Putzfee…>>>

    Prima Idee, das sind auch gutbezahlte Vollzeitjobs, wo die Nachfrage auch besonders groß ist 😉 .

    Es ist hier im übrigen von meiner Seite her nie geschrieben worden, dass Frauen nach einer Scheidung nicht berufstätig sein sollen. Für genug Frauen ist der Arbeitsmarkt aber eben einfach geschlossen. Auch wenn Sie es nicht sehen wollen.

    Was macht eine nichtberufstätige Exfrau fragen Sie? Genau das, was eine nichtberufstätige Ehefrau macht.
    Und nebenbei sucht sie nach Arbeit als ungelernte Kraft, da die Ausbildung zu weit zurück liegt und ansonsten muss sie sehen, dass der Tag rum geht, wie das eben bei allen Arbeitslosen Alltag ist!

  20. Lorelei

    @ geschieden

    Sie haben übrigens so viel Ahnung vom Scheidungsrecht und den Pflichten eines Unterhaltsberechtigten wie eine Kuh vom Eierlegen 🙂 .

    Tipp: Erst informieren, dann austeilen.

    Und bevor Herr von der Wehl hier noch mehr graue Haare kriegt, klinke ich mich hiermit aus der Diskussion aus.

  21. Gabriele G.

    Guten Abend,

    „Emanzipation“

    Emanzipation bedeutet, dass sich Eltern die Elternzeit teilen. Dazu aber sind die wenigsten Männer bereit. Emanzipation – danach rufen Männer gerne, wenn eine Scheidung ansteht und sie Unterhalt zahlen müssen. Dann sollen Frauen plötzlich emanzipiert sein. „Emanzipation“ während der Ehe würde bedeuten, Teilung der Elternzeit oder der Mann nimmt sie komplett in Anspruch und die Frau bleibt berufstätig, dass allerdings kommt in den seltesten Fällen vor. Kindeserziehung bleibt den Frauen vorbehalten und damit meistens ein Ende ihrer beruflichen Karriere. Mit Kindern ist ein beruflicher Wiedereinstieg unmöglich.

  22. ratlos

    Altenpflege werden Leute gesucht auch mit 50
    Gastronomie, Gebäudereinigung usw usw.
    Ich gehe auch seit über 30 Jahren und habe jetzt meine Kinder allein bei mir geht doch auch.;-)

  23. Nina

    @ Herr Ratlos! Zu der Uhrzeit, in der Sie alle Ihre Kommentare schreiben, sitze ich in Meetings, stelle Personal ein, bereite Marketing- und PR-Aktionen vor, gehe einfach meinem Job nach usw. usf. – keine große Sache, ist ja mein Job – als alleinerziehende Mutter in Vollzeit ohne Kinderbetreuungs-Backup.
    Was wissen denn eigentlich die „tollen Papis“, die sich seit Jahren nicht mehr um die gemeinsamen Kinder kümmern, (das Sorgerecht von selbst abgegeben haben!!!), wie das ist, sich allein um Kinder kümmern zu müssen, in der Schule zu sitzen, sich um Gymnasium-Übertritt zu sorgen usw.???
    Gar nichts wissen die! Hauptsache, tolles Leben, weit weg von jeder Verantwortung, Mama macht ja schon, Unterhalt ist dann so eine Sache, Roulette fällt mir dazu ein – Super! Da kann ein Herr Geschieden noch so auf die deutsche Familienrechtsprechung schimpfen, für ihn persönlich wird sie sicher nicht geändert. Und das ist auch gut so!
    @Lorelei: Danke!

  24. ratlos

    Nina: Wie ich sehe muß das mit dem lesen noch geübt werden.
    Der tolle Papi ist selbst mit den Kindern alleine und beide gehen auf die höhere Schule und beide bekommen jeden Tag warmes Essen und beide bekommen trotz der Abzocke ihr Taschengeld und ich hoffe das beide mit der Unterstützung des tollen Papi ihre Träume und Ziele realisieren.Den mit der Unterstützung der Mami können sie nicht rechnen!;-)

    Mal in Statistiken schauen wie oft die Kinder bei Papi sind?

  25. ratlos

    Ach ja und um die Zeit stehe ich meistens am Bügelbrett bzw an der Waschmaschine bzw bereite das Essen soweit vor da ich von 6:00 bis 17:00 nebenbei noch arbeite um Unterhalt zu zahlen soviel dazu und die Ex geht schwarz und freut sich das Sie erst um 12 aufstehen muß;-)
    Nicht nur die arme Frau es geht manchmal auch den Männern so.
    Kleine Anmerkung nicht persönlich.:-)
    MfG

  26. lebenslänglich

    Ich habe eine Frage: Meine Exfrau hat die ersten 6 Jahre unserer Ehe vollzeit ungelernt als Verwaltungsangestellte gearbeitet, dann 15 Jahre Teilz/Aushilfe bis 2007 einschl. in meiner Firma.1 Adoptivkind bzw. 2 Adoptivkinder, die insgesamt 15 jahre bei uns gelebt haben, einer ist noch bei mir.
    Meine Exfrau hat bei der Unterhaltsklage auf TU und Nu auf unbefristeten Unterhalt wegen Krankheit(posttraumatisches Belastungssyndrom udn unheilbare Depressionen lt. ihr)seit 2004; geklagt im Jahr 2006/Trennung 2005. Nach meiner Kündigung hat sie jedoch gleichzeitig also 2007 geklagt auf Wiedereinstellung bzw. eine Kündigungsschutzklage vor dem Arbeitsgericht mit ihrem Anwalt angestrengt. Das Arbeitsgericht hat ihr praktisch in einem Vergleich einen Jahreslohn in Form von Freistellung und Abfindung – zugesprochen.
    Wie ist es möglich, dass aslo vor dem FG geklagt wird mit der Angabe der Erwerbsunfähigkeit, udn vor dem Arbeitsgericht eine Abfindung etc.erstrittenw ird und mit keinem Wort eine Erkrankung erwähnt wird? Ist das ein Prozessbetrug?Welche Chancen habe ich als der Zahlmeister überhaupt oder werden offensichtliche Lügen vor Gericht nicht erkannt?

  27. geschieden

    Alle Frauen ref. Lorelei, Gabriele G, Nina etc.:
    Wir Männer also Geschiedene kennen uns genau aus in den Scheidungsgesetzen und sind entsetzt darüber, was unsere Richter und auch viele Frauen daraus machen – Einseitig, subjektiv und ungerecht.
    Lorelei: Meine Kinder leben bei mir, ich arbeite und versorge sie – wie auch Ratlos..
    Männer werden auch nicht die Jobs mit über 50 nachgeschmissen, ES GIBT Tolle Pappis und tolle Mamis, es gibt schlechte Pappis und schlechte Mamis, es gibt genügend Mamis, die ihre Kinder dazu missbrauchen, den Expappi auszunehmen und ihn als Pädophil hinzustellen. Aber ach was solls, solange die Richter ihnen Recht geben, sind wir eh die Verlierer. Nur Mut Ihr Frauen, macht so weiter!! Ach so ja und dann noch was: Wenn die Frauen die Kinder nicht haben und von dem Unterhalt des Ex leben, der die Kinder hat
    Was tun diese Frauen noch zu dem gemeinsamen Haushalt und Kindererziehung ???? Schwarz und weiss – wie armselige ist dieses Denken. Aber es sind immer wieder die Frauen, die von dem Ex leben die sich hier so einseitig und mit Vorurteilen über die Exmänner und Zahlmeister hermachen.

  28. Nina

    @Herr ratlos: Welche Statistiken meinen Sie denn? Etwa die von NRW, dem Bundesland mit der meisten Bevölkerung, wo über 90 %!!! Frauen Alleinerziehende sind? Aber ansonsten ist ja alles prima…

    Mich interessiert eigentlich nur eine einzige Frage: wie tickt eigentlich ein Mann, der jahrelang ein wirklich super Familienvater und Ehemann war, der von einem Tag auf den anderen, alles über den Haufen wirft, und vor allem seine Kinder im Stich lässt, mit denen ER den Kontakt konsequent ablehnt, das Sorgerecht selber abgibt (die Richterin war wirklich sehr erstaunt, absoluter Einzelfall am FG) usw. usf? Ich lese immer nur, wie Väter darum kämpfen – mit Recht natürlich!

    Diese Frage wird mir wohl keiner beantworten können. Wer weiß, wozu das gut ist!
    VG

  29. Nina

    @Herr ratlos: ach ja, und die Waschmaschine läuft bei mir nachts und gebügelt wird nur das Notwendigste. Wir sind in einer Region zu Hause sind, wo die Mieten nicht mehr lustig sind… Da ist der KU nach Düsseldorfer Tabelle ein absoluter Witz!

  30. ratlos

    zu 26: Acht Falschvorträge 2 Prozessbetrug alles belegt usw: werde dennoch verdonnert.
    Soviel dazu 😉

    zu29: Und warmes Essen gibt es nur an Ostern?

    Egal man kann es so oder so sehen.
    Das Leben ist ein Jahrmarkt 😉

  31. geschieden

    ref. nina, ja – das ist der Einzelfall, der aber nicht die Norm bestimmen sollte. Krass und unverständlich natürlich. Aber viele Väter kämpfen um ihre Kinder – die Überzahl liebe Nina. Wie Sie erkennen können sind hier zumindest ratlos und meine Wenigkeit diejenigen, die weiterhin die Kinder versorgen trotz Fulltime-job und Unterhaltszahlungen an die Ex, die nichts tut – ausser sich selbst immer mehr Krank zu machen mit Unterstützung ihrer Anwälte, die Kinder wollen nichts mehr mit ihr zu tun haben und sie kassiert für 15 Jahre Teilzeitjob und Kindererziehung….lebenslang Unterhalt obwohl sie sich weder bei den Kinder an Unterhalt noch im Haushalt o.ä. betätigt. Am liebsten würde sie den Kindern ihren Unterhalt auch noch wegnehmen. Es gibt immer Extreme – aber nicht geschlechtsspezifisch. Unsere kleinen Gerichte urteilen weiterhin einseitig und rudimentär. Die Anwälte der Exen kassieren den Staat also uns ab solange es möglich ist.Ich möchte nur Gerechtigkeit.

  32. geschieden

    ref.lorelei – oh ja, das habe ich nach 6 Jahren Scheidungsschlammschlacht ohne Scheidung, betitelten Unterhalt aufgrund fiktiver Steuern und Gewinne, Unterlassungsklage meines Kindes gegen die tolle Mami, Bestalken und Beschimpfungen, wilder nicht nachweislicher Behauptungen, und vor allem einem kleinem Gericht, welches keine Lust mehr hat auf dieses unendliche Trennungsunterhaltsverfahren. Einem Richter von 7 Richtern dieses Gerichtes, der nach einem halben Jahr ein Urteil über TU erteilt nach 5 Jahren Trennung und mich weiter bluten lässt. Das Urteil nachweislich auf subjektiven beeinflussten und vor allem nachweislich falschen Behauptungen der Gegenanwältin, die sich bereichert ohne Ende , beruht.Dieser Richter hat sich nach dem Urteil aus dem Staub gemacht, mir gegen 30% Sicherheitskaution auf den von ihm nachweislich viel zu hohen Unterhalt fast den Hals finanziell umgedreht, weil die Frau pfänden wollte und ich innerhalb von 4 Wochen einen Kaution hinterlegen musste…Die Frau arbeitet seit 6 Jahren nicht mehr, obwohl sie es vorher 15 Jahre tat wegen angeblicher Depressionen. All das erinnert mich fatal an den Kachelmann-Prozess. Voreingenommenheit, Subjektivität, Vorurteile – und Vertrauensvorschuss der Frau. Wen wunderts, dass diese Frauen keine Männer mehr haben. Wer will schon so eine Megäre??? Ich möchte nur Gerechtigkeit, Ehrlichkeit, Entscheidungen und Urteile basierend auf nachweislichen Tatsachen. Das die Kinder bei mir sind, zählt ja eh nicht. Leider s. Kachelmann kann MANN sich das nur erkaufen, indem er von einem Gericht zum nächsten zieht, Nerven und finanzielle Unterstützung von seiner Familie erhält, um dieses Unrecht im Namen des Vokes nicht bestehen zu lassen. Frauchen bekommt ja Verfahrenskostenhilfe, obwohl sie nachweilsich ein Vermögen von ca. 30.000 Euro, welches sie als Altersvorsorge vor Gericht angegeben hatte, zusätzlich zu 800,–Euro Unterhalt , noch verprasst hat…Sie hat auch mir das Einkommen verschwiegen. Aber – da sie ja die arme Frau ist – ist das i.O. nicht wahr li? Es gibt auch viele Männer die sich absolut unkorrekt verhalten – aber das ist nicht geschlechtsspezifisch

  33. ratlos

    Genau so läuft es.
    Depressionen gehen voll durch vor allem wenn der Gutachter der Gutachten für Erwachsene machen soll Psych für Kinder und Jugend ist.
    Freud wird hier gerade zu vorgeführt.
    Wenn die noch die Kinder in der Prüfungsphase anzeigt mit Lügen usw das geht auch gut.
    Denn Glauben an das Recht habe ich verloren und Gott der sitzt im Gerichtssaal.
    Miteigentümer am Haus kein Problem aber das die Heizung bei -15 Grad defekt war und die Reparatur 5000 kostete, das ist doch egal.
    Dank des pünktlichen Unterhalts dreht Madam die Heizung in der Mietwohnung einfach auf!!

  34. Lucky

    1. Ich bin eine Frau
    2. Ich bin selbst für mein Leben verantwortlich
    3. Wer will der findet Arbeit
    4. Frauen die einen Mann nach der Scheidung bluten lassen bis dieser irgendwann die Augen zumacht, sind in meinen Augen keinen Pfifferling wert.
    Es ist eine Schande, das man als Erwachsener sich benimmt wie ein unmündiges Kind und lebenslang will ernährt und unterhalten werden.

  35. geschieden

    DANKE LUCKY!

  36. r

    Gerechtigkeit usw findet man überall nur nicht in einem Deutschen Gericht.

  37. Helmut

    Bin gerade beim OLG. Die Richter sind nicht einmal in der Lage Bearbeitungsgebühren einer Bank von Zinseinkünften zu unterscheiden. Mir werden alle nur möglichen Unterhaltsabzüge die in den SüdL stehen gekürzt und meine Frau wird alles nur erdenkliche gegengerechnet.

    M A N N lernt hier, das eine Frau keine Erwerbsobliegenheit hat, wenn die Kinder schon 7 und 10 Jahre alt sind. Nein das geht auf keinen Fall, nicht einmal halbschichtig.

    Ich bin in meinem Leben noch nie so verarscht worden wie von deutschen Richtern!

    Das sind richtige Verbrecher, die von der Billigkeit reden und Betrug meinen.

    Es wird alles getan, um den M A N N an das Existenzminimum heranzuführen.

    Ihr Frauen schämt euch, was ihr mit uns macht ist Versklavung pur. Wann steht ihr für eure eigeen Verantwortung ein?

  38. Sklave

    ref.Helmut, ist bei nicht anders gewesen. Als ich auf e.Vergleich nicht einging, haben die mir päkluierte Gewerbeeinkünfte von monatlich 1000,–Euro einfach draufgerechnet, obwohl diese lt. Gerichtsprotokoll AG aussen vor standen, weil sie mit den Belastungen verrechnet bzw. amortisiert wurden. Steht im Protokoll und das OLG Hamm interessierte das überhaupt nicht. Hier kannst Du nur bis zum EGH gehen, um ein gerechtes, gleichberechtigtes und nicht menschenverletztendes Urteil zu bekommen. Nur den meisten fehlt das Geld und die Nerven dazu.Jedenfalls zahle ich jetzt erst mal eine fette Summe von 50.000 Euro, die aufgrund vorsätzlich falsch berechneter Einkommen s.o. und 6 jähriger Trennungszeit rückwirkend zustande kamen..und die Frau zahlt weder PKH-Kosten zurück, noch hat sie irgendein Risiko..sie bekommt noch zusätzlich 700,–titulierten Unterhalt und macht einen auf depri. Meine Tochter wohnt bei mir und macht eine duale Ausbildung – Schule mit AHR und Erzieherin. Sie muss nun auch ihren Utnerhalt einklagen,weil sie dafür bestraft wird, dass sie ein FSJ gemacht hat und die Mutti will alles Geld für sich. Und die Richter der deutschen Gerichte geben ihr Recht. Und Mutti hat auch ihre Lebens/Ausbildungversicherung aufgelöst und verbraucht. Macht aber nichts, rechnen wir eben einfach ein paar lächerliche Zinsen monatlich runter vom Unterhalt. Ist auch egal dass sie weiteres Vermögen, welches sie vor Gericht als Altersvorsorge angegeben hat, ausgegeben und verschwiegen hat. Du als Mann und Vater bist der Depp und Verlierer. Auch die Kinder sind die Verlierer.
    Und wenn diese Frau es richtig anstellt, dann muss sie vermutlich nicht einmal die Prozesskosten zurückzahlen, wenn sie ein Vermögen von ca. 60.000Euro bekommt zzgl. zum titulierten Unterhalt oder wird das wenigstens zurückgefordert vom Gericht? Ggf.bekommt sie ja auch noch VKH für die Revision, die wir eingelegt haben. ich klage bis zum EGH – auch wenn das Geld futsch ist, wenigstens muss und soll sie für unsere Tochter zahlen und nicht immer Recht bekommen. I.Ü. hat die Dame vorher immer gearbeitet, jetzt aber nicht mehr – nun ist sie depressiv…ich glaube ich werde das auch- irgendwie krank und dann höre ich auf zu arbeiten. Sonsst komme ich aus der Nummer des lebenslang Bezahlen nicht merhh raus. Wen ein OLG schon rechtlich nachweisliche fiktive Einkünfte in exorbitanter Höhe bei einem Selbstständigen dazurechnet und keinerlei Rücksicht auf das tatsächliche Einkommen abzlg. Schulden etc. nimmt, dann werde ich ja bestraft dafür, dass ich sowohl das Risiko in der Firma eingehe, arbeiten muss und mein Kind versorge. Hauptsache die Frauen bekommen RECHT. MENSCHENVERACHTEND

  39. Patrice

    Hallo,
    ich bin neu hier und habe mal ein paar wichtige Fragen, ich hoffe, sie können mir helfen.

    Vorab etwas zu meiner Person:

    Verheiratet 1995 – 2009
    2 Kinder aus der Ehe, 10 und 14 Jahre (bei mir lebend) und „normal“ entwickelt,

    Mein Ex-Mann hat mir bisher neben dem kindesunterhalt nach DD noch 350 Euro nachehelichen Betreuungsunerhalt gezahlt. Diese 350 Euro sollen jetzt seiner Meinung nach wegfallen, da er meint, nach dem neuen Unterhaltsrecht stehen diese mir nicht mehr zu.

    Bisher hat er den Unterhalt freiwillig gezahlt, ein Gerichtsurteil haben wir nicht benötigt, natürlich hat mein Anwalt die Berechnung überprüft.

    Er ist vollzeitbeschäftigt, ich arbeite zur Zeit 27 Stunden wöchentlich in meinem früheren Beruf, könnte aber unter Umständen auch mehr arbeiten, aber dann hätte ich weniger Zeit für meine Kinder.

    Mein Ex betreut die Kinder einmal die Woche ab mittags, macht Essen und mit Ihnen Hausaufgaben. Eine Zeitlang hat er dies auch 2 Tage in der Woche gemacht.

    Wenn Arzttermine oder Elternsprechtage anstehen, ist er jederzeit dabei und nimmt die Kinder auch an den Wochenenden, die die meinen sind, wenn ich etwas vorhabe.

    Auch finanziell beteiligt er sich zur Hälfte an von der Regel abweichenden Kosten.

    Ich kann mich also was die Betreuung und das Finanzielle angeht, nicht beklagen. 😛

    Der 10jährige könnte nächstes Schuljahr (5. Klasse) auf eine Ganztagsschule gehen, so dass seine Betreuung auch bis 16 Uhr sichergestellt wäre.

    Sollte mein Ex tatsächlich jetzt die Zahlung des nachehelichen Unterhalts verweigern, wie würden meine Chancen vor Gericht aussehen, auf diesen Unterhalt zu klagen oder was soll ich sonst machen???

    MfG

  40. RA Thomas von der Wehl

    @ patrice

    die Frage nach den Chancen vor Gericht ist immer fast unmöglich zu beantworten. Nach ihren Schilderungen würde ich in Prozent ausgedrückt ihre Chancen auf unter 50% bewerten wollen. Die Kinder haben ein Alter erreicht, in dem eine Ausweitung der Erwerbsobliegenheit möglich erscheint. Auch die Betreuungssituation könnte so aussehen, dass ihnen eine erweiterte Tätigkeit unzumutbar ist. Inwieweit hier aber zum Beispiel ehebedingte Nachteile eine Rolle spielen, die ohne zeitliche Begrenzung durch Unterhalt auszugleichen wären, kann ich nicht sagen. Zur Sicherheit befragen Sie bitte einen Fachanwalt für Familienrecht, dem sie ihren konkreten Fall vortragen.

    MfG
    Thomas von der Wehl
    Fachanwalt für Familienrecht

  41. wunderbar11

    Hallo Herr von der Wehl,
    ich hoffe sehr, dass Sie mir weiter helfen können.
    Ich wurde 2009 geschieden (3 Kinder, 25 jährige Hausfrauenehe, Wiedereinstieg in d. Beruf seit Trennung). Mir wurde in einem Vergleich in der Scheidungssache einen befristeten Aufstockungsunterhalt in Höhe von 800 Euro zugestanden. Nun befinde ich mich nach jahrelangen psychosomatischen Störungen in einer verzweifelten Situation: im vergangenen Jahr war ich bereits in einer 9 wöchigen Reha mit anschl. Wiedereingliederung und nun hatte ich wieder einen Zusammenbruch und bin schon länger krank geschrieben. Die Ärzte der Reha rieten mir vor einem Jahr dringend dazu, meine Arbeitsstelle aufzugeben. Da ich aufgrund meines Alters keine andere Arbeitsstelle finden werde, arbeitete ich also weiter an meinem sehr stressigen Arbeitsplatz.
    Nun meineFrage: habe ich Aussicht auf Erfolg, dass der befristete nachehel. Unterhalt nach dem 2009 geschlossenen Vergleich auf eine unbefristete Laufzeit geändert wird?
    Nehme ich eine erneute Kur in Anspruch (mein Arzt rät mir dringend dazu), so laufe ich natürlich Gefahr meine Abeitsstelle zu verlieren. Andererseits läßt mein Gesundheitszustand nicht zu, dass ich weiter diese Arbeit ausführe.
    Wie gesagt, bin ich sehr verzweifelt und weiß im Moment nicht, wie es weiter gehen soll.

    Im Moment komme ich auch finanziell für meine studierende Tochter (mit) auf. Sie musste zum Studium eine Wohnung (Studienbeginn 2011) anmieten, da der Studienplatz weit von meinem Wohnort entfernt liegt. Mein Exmann hat durch seinen Anwalt ausrechnen lassen, welche Unterhalts-Kosten anteilmäßig auf ihn und auf mich fallen.
    Für Ihre Einschätzung der Lage wäre ich Ihnen sehr verbunden !
    Grüsse wunderbar11

  42. RA Thomas von der Wehl

    @ wunderbar11

    ich kenne den Inhalt des Vergleiches nicht und kann keine abschließende Stellungnahme abgeben. Es ist aber denkbar, dass aufgrund ihrer Krankheit ein Unterhaltsanspruch wieder auflebt. Sie müssen dies bitte mit Ihrem Anwalt besprechen.

    Thomas von der Wehl
    Fachanwalt für Familienrecht
    info@vonderwehl.de

  43. wunderbar11

    Vielen Dank Herr von der Wehl für Ihre Auskunft.
    Sehr schade, dass Sie Ihre Kanzlei nicht in meinem Umfeld haben!!!

  44. lola

    Hallo Herr von der Wehl,

    wie verhält es sich denn, wenn sich eine schon in der Ehe bestandenen Krankheit (die in einer anderen Form schon vor der Ehe bestand…) nach der Scheidung so stark verschlechtert, dass eine Arbeitsaufnahme nach monatelanger Krankmeldung in der Firma nicht mehr möglich ist.
    Kann éin Krankenunterhalt eingefordert werden (momentan nachehelicher Unterhalt).
    Vielen Dank für Ihre Antwort!

  45. natalie

    ich als frau denke genau so , ich bin geschieden und ich bekomme kein unterhalt von meinem ex weil ich kann genau so wie er arbeiten gehn, wir haben zusammen 5 kindern und wir zahlen und gegenseitig nichts weil 3 kinder wohnen beim mir und2 bei im aber das war auch nicht extra so gemacht ich wollte einfach kein unterhalt von im weil jede frau kann auch genau so arbeiten gehn wie männer , ich konnte einfach nicht die letzte unterhose von meinem ex wegnehmen , sorry aber manche frauen sind einfach zu faul und machen exmänner extra vertig , meine meinung …

  46. Michael

    He an alle hier , mir gehts doch genauso, bin 2007 geschieden worden weil meine Anwältin damals wirklich nur das nötigste machte, ( lacht nicht selbst Einsptuch hatte sie mir abgeraten) Letztes Jahr habe ich dann das Verfahren noch mal kurz wieder Aufleben lassen, (ich bin selber gesundheits geschädigt, habe 30% behinderung)das zählt nicht da ich den gleichen Richter hatte wie bei der scheidung, der das alte Urteil wiederum bestätigte. Meine Ex hat nie Arbeiten müßen, und angeblich kann sie nicht mehr Arbeiten,sieist Jahrgang 1970 und bekommt jetzt schon eine Rente. HAbe 2 mal den Anwlt gewchselt,selbst die sagen das das Urteil ein Fehlurteil ist, aber ich keine Chance habe selbst in der 2 Instanz. So ist nun mal der Deutsche Rechtsstaat ( wollte mir deswegen schon 3 mal das leben nehmen in dieser Zeit)
    Aber das alles zählt nichts in diesen Land. Also muß mann weiter bluten .

  47. Michael

    Und die gegnerische Anwältin schlachtet das richtig aus. Was für eine Zukunft habe ich denn noch?

  48. Frau

    Es ist sehr sehr traurig, wie einige -nicht alle- Frauen agieren! Fakt ist, dass es in der heutigen Zeit nicht sein kann, dass sich sehr viele Ehe- /Exfrauen sich nach der Trennung/Scheidung aushalten lassen anstand für sich selber zu sorgen. Wo bleibt der Stolz? Es ist wirklich für mich als Frau und Mutter nicht nachvollziehbar wie viele Frauen „ihre ehebedingten Nachteile“, welche sie hätten durch zumindest Teilzeit arbeiten währed der Kindererziehung hätten mildern können, ihre Exmänner ein Leben lang bluten lassen. Hoffe, der BGB wird in naher Zukunft mehr für die Männer tun, weil ich ansonsten auch schwarz sehe für die Zukunft, weil ich jedem Mann nur raten kann, ggf. auf Heirat zu verzichten!!

  49. Antonia

    Hallo,
    auch wir haben als neue Familie den Prozess gegen die Ex-Frau meines Mannes vor einem halben Jahr verloren. Nach mehr als 5 Jahren Klagen, Forderungen steht am Ende, dass mein Mann lebenslang an seine ehemalige Frau Unterhalt zu zahlen hat. Trotz mehrerer nachgewiesener Betrugsversuche, Unterschlagung von Einnahmen….alles egal, denn das OLG hat es sich so hingerechnet, dass er auf jeden Fall zu zahlen hat.

    Das, was hier ausgeurteilt worden ist, ist ebenfalls kein Recht, sondern reine Willkür. Er hat alles verloren – seine Kinder, um die er sich sehr bemüht hat, sämtliche erarbeiteten Werte, wobei er freiwillig auf vieles verzichtet hat, um endlich in Ruhe leben zu können…

    Aber das wird es jetzt nicht geben, denn seine ehemalige Frau wird keine Ruhe geben. Niemals. Sie wird uns bis ans Lebensende immer wieder mit neuen Klagen überhäufen und um jeden Cent streiten, der angepasst werden soll. Sie hat keinen anderen Lebensinhalt. Anstatt sich ein neues Leben aufzubauen, hat sie über 5 Jahre nur damit verbracht, jeden rechtlichen Winkel auszuleuchten, um noch mehr Geld zu bekommen.

    Auch ich bin geschieden und kann über ein solches Verhalten dieser Frau nur den Kopf schütteln. Ich habe damals meine Ehe nicht mehr weiterführen wollen, also bin ich gegangen. Auch wir haben Kinder, dennoch habe ich nie Unterhalt verlangt. Ich habe mein Studium nachgeholt, bin in einer ganz anderen Richtung ins Arbeitsleben wieder eingestiegen und habe mir innerhalb der letzten Jahre eine leitende Position erarbeitet und finanziere mich selbstverständlich selbst. Das geht! Auch mit 48! Ich wäre viel zu stolz gewesen, auch noch die Hand aufzuhalten bei dem Menschen, mit dem ich nicht mehr eine Beziehung führen möchte.

    Ich kann solche Positionen wie sie hier von Frauen wie seiner Ex-Frau und Lorelei vertreten wurde, überhaupt nicht nachvollziehen. Wo bleibt die eigene Würde? Es gibt keine Rechtfertigung dafür, dass man sich als erwachsener Mensch wie ein Kind von einem Partner lebenslang bezahlen lässt. Gut, dann ist es vielleicht nicht der Traumjob, aber danach fragt bei den unterhaltsverpflichteten Männern auch niemand: sie müssen auch jeden Job annehmen, um einer Unterhaltspflicht nachzukommen.

    Antonia

    Und vielleicht noch eine Anregung für alle Frauen hier: auch wenn wir die Kinder bekommen, sind wir doch genau wie die Männer noch eigenverantwortliche Wesen, die ihre berufliche Bildung und damit ihre eigene Selbstständigkeit immer im Blick haben sollten. Diese Verantwortung hat man sich selbst gegenüber!

  50. mi

    Erstaunlich,haben Frauen keinen stolz.
    Bin selber w Alleinerziehend und Vollzeit berufstätig. Mir wäre es zu blöd a) nur weil man ein kind hat und ein Mann, mit dem Arbeiten auf zuhören. Hallo eigene Rente später der stolz sich was selbst zu erarbeiten. Bei der Trennung fällt dann urplötzlich auf, wie schlecht ein Mann war? Aber dann sein geld haben wollen.plötzlich fällt auf was ein schlechter Vater er war?, solche Frauen sollten sich schämen das sie ihre Kinder nicht vorher geschützt haben. (der Grund ist mir klar warum er plötzlich ein schlechter Vater ist) manchmal ist es echt peinlich Frau zu sein. Ihr wollt mehr Geld geht arbeiten und lasst euch nicht das Leben von den so bösen “Männern“ zahlen.
    Und Frauen die wegen Kindern das arbeiten lassen,selber schuld. Jeder ist seines Glückes schmied. Liebe Männer mit faulen Frauen ihr tut mir leid.

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